Fachartikel · Beschaffung aktuell · 23. Jan. 2023

Ausgabentransparenz auch bei Professional Services

In Beschaffung aktuell (01/2023–02/2023) zeigt Gregory N. Vider, wie die Verbindung historischer Ausgaben mit Anbieter- und Projektplanungsdaten Transparenz im Dienstleistungseinkauf schafft und eine frühere Einbindung in kommende Projekte ermöglicht.

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Kernaussage

Der Einkauf muss historische Ausgaben mit künftiger Projektplanung verbinden, um vor der Vergabeentscheidung eingebunden zu sein.

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Das erwartet Sie

  1. 01

    Vorhandene Daten nutzen

    Bestellungen, Rechnungen, Kreditoren und Kostenstellen bieten einen Ausgangspunkt, auch wenn einzelne Leistungen nicht standardisiert sind.

  2. 02

    Projekte, Anbieter und Bedarfsträger verbinden

    Projekte werden kategorisiert und Spezialisten, diversifizierte Anbieter und Generalisten unterschieden. Im Zeitverlauf wird sichtbar, wer welche Leistungen bei wem einkauft.

  3. 03

    Rahmenverträge und Ratecards nutzen

    Einheitliche Konditionen und standardisierte Ratecards machen Honorare über Fachbereiche und Projekte hinweg vergleichbarer.

  4. 04

    Auf geplante Bedarfe vorausblicken

    Projektsponsoren, Zeitpunkte, Budgets und fachliche Anforderungen helfen dem Einkauf, Bedarfe zu antizipieren und interne Kunden früh einzubinden.

Über den Autor

Als Mitgründer von apadua beschäftige ich mich damit, wie der Einkauf seinen Beitrag zum Unternehmen stärken kann. In diesem Beitrag geht es um die Verbindung von Projekt-, Anbieter- und Planungsdaten für eine frühere Einbindung des Einkaufs.

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