„Im Abschwung der europäischen Chemie sind Dienstleistungsausgaben der blinde Fleck, den der Einkauf nicht länger ignorieren kann.“
Für wen ist dieses Whitepaper?
Für Einkaufsverantwortliche in der Chemieindustrie, die unter anhaltendem Druck nach einem Weg nach vorn suchen. Das Whitepaper betrachtet den Einkauf als Beitrag zur Widerstandsfähigkeit statt ausschließlich als Funktion für kurzfristige Kostensenkungen.
Das erwartet Sie
- 01Struktureller Kostendruck: Europas Chemieunternehmen kämpfen mit steigenden Kosten, allen voran mit deutlich höheren Gaspreisen als die internationale Konkurrenz.
- 02Der blinde Fleck bei Dienstleistungen: Verteilte Budgets und Anbieter verdecken Doppelarbeit, verpasste Rabatte und unkontrollierte Kleinausgaben.
- 03Der Einkauf wird strategischer: Wenn Routineaufgaben automatisiert sind, liegt sein Wertbeitrag in komplexer Beschaffung und fundiertem Urteilsvermögen.
- 04KI bereitet vor, der Mensch entscheidet: KI schlägt Optionen vor und liefert Analysen, die Verantwortung für Entscheidungen bleibt beim Menschen.
- 05Fachbereiche früh einbinden: Engineering, Werk und Rechtsabteilung sollten Anforderungen an Dienstleistungen mitgestalten, statt nur am Ende den Anbieter freizugeben.
- 06Resilienz durch Zusammenarbeit: Der Einkauf beschafft komplexe Leistungen gemeinsam mit den Fachbereichen, unterstützt, aber nicht gesteuert von KI.
Über den Autor
Als Mitgründer von apadua beschäftige ich mich damit, wie der Einkauf komplexe Dienstleistungsausgaben transparenter steuern kann. In diesem Whitepaper beleuchte ich den Druck auf die europäische Chemieindustrie und zeige, wie Automatisierung und KI Einkaufsteams dabei unterstützen können, Prozesse neu zu denken und zur Widerstandsfähigkeit ihres Unternehmens beizutragen.
Themen
- Cost Avoidance
- Savings
- Spend Control
- Benchmarking
- Ratecard

