Fachartikel · Beschaffung aktuell · 4. Juni 2024

Klarheit im Datengemenge schaffen

Dienstleistungsangebote sind selten vergleichbar: Jeder Anbieter definiert Rollen und Tagessätze anders. In Beschaffung aktuell (03/2024) zeigt Yannick Harksen, wie eine einheitliche Datenbasis Angebote für Analysen und Verhandlungen vergleichbar macht.

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Kernaussage

Ausgabentransparenz braucht vergleichbare Ausgangsdaten, nicht nur ein Gesamtprojektbudget.

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Das erwartet Sie

  1. 01

    Rollen und Senioritäten normalisieren

    Anbieter nutzen unterschiedliche Bezeichnungen und Hierarchien. Für Kostenvergleiche müssen diese zunächst einer konsistenten Struktur zugeordnet werden.

  2. 02

    Preismodelle vergleichbar machen

    Stunden- und Tagessätze, Blended Rates und Fixpreise brauchen einen gemeinsamen Analyserahmen statt eines oberflächlichen Preisvergleichs.

  3. 03

    Historische Aufbereitung mit Vorlagen verbinden

    Vergangene Angebote werden in die gewählte Struktur überführt. Bei künftigen Ausschreibungen nutzen Anbieter verbindliche Angebotsvorlagen.

  4. 04

    Daten für Verhandlungen nutzbar machen

    Normalisierte Daten ermöglichen Anbieter- und Marktvergleiche. Ein breiteres Datenökosystem kann zudem Prognosen zu Preisen, Budgets und Teamstrukturen unterstützen.

Über den Autor

Als Product Manager bei apadua arbeite ich daran, Daten und Technologie für Einkaufsteams praktisch nutzbar zu machen. In diesem Beitrag geht es um die Aufbereitung uneinheitlicher Dienstleistungsangebote zu nutzbaren kaufmännischen Daten.

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