Erfolgsabhängige Vergütung ist nur so nützlich wie die Erfolgskriterien und das Feedback, mit denen sie gemessen wird.
Das erwartet Sie
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Erfolg vor der Honorarvereinbarung definieren
Projektziele, Indikatoren und Budgetgrenzen werden festgelegt, bevor die variable Vergütung ausgestaltet wird.
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Anreize und Risiken ausbalancieren
Bonus, Malus und der variable Anteil beeinflussen Verhalten und kaufmännisches Risiko. Es gibt kein Modell, das für jedes Projekt passt.
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Strukturiertes Feedback bei schwachen Kennzahlen nutzen
Befragungen erfassen Qualität und Fortschritt, wenn finanzielle Indikatoren den Anbieterbeitrag nicht isolieren können. Interne und externe Projektbeteiligte werden einbezogen.
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Feedback als Frühwarnsystem nutzen
Regelmäßiges Feedback kann Zielkonflikte und Leistungsprobleme offenlegen, solange das Projekt noch angepasst werden kann.
Über den Autor
Als Mitgründer von apadua beschäftige ich mich damit, wie der Einkauf seinen Beitrag zum Unternehmen stärken kann. In diesem Beitrag geht es um erfolgsabhängige Vergütung auf Grundlage klarer Erfolgskriterien und strukturierten Projektfeedbacks.
Mitautorin: Adrienne Bohlmann

