Fachartikel · Beschaffung aktuell · 28. Sept. 2022

Professional Services digital einkaufen

In Beschaffung aktuell (10/2022) zeigt Markus Sinz, wie digitale Anbietersuche, kollaboratives Sourcing und laufendes Qualitätsfeedback einen zusammenhängenden Einkaufsprozess für die veränderlichen Anforderungen von Dienstleistungen bilden.

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Kernaussage

Digitaler Dienstleistungseinkauf funktioniert, wenn Suche, Auswahl und Begleitung der Anbieter einen verbundenen Lebenszyklus bilden.

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Das erwartet Sie

  1. 01

    Für Dienstleistungen statt Material gestalten

    Weiche Spezifikationen, einmalige Bedarfe und wechselnde interne Kunden brauchen einen anderen Prozess als der direkte Materialeinkauf.

  2. 02

    Den Anbietermarkt erkunden

    Digitales Matching und Vergleiche helfen bei der Vorauswahl anhand von Projektbedarf, Expertise und Qualitätshistorie.

  3. 03

    Kollaborativ ausschreiben

    Gemeinsame Anforderungen, strukturierte Angebote und gewichtete Bewertungen machen Vergaben transparenter, ohne menschliches Urteilsvermögen zu ersetzen.

  4. 04

    Qualität während der Leistung messen

    Regelmäßiges Feedback interner und externer Projektmitglieder kann Probleme früh sichtbar machen und künftige Lieferantenbewertungen unterstützen.

Über den Autor

Als Mitgründer und Produktverantwortlicher bei apadua arbeite ich an praktischen Ansätzen für einen besseren Dienstleistungseinkauf. In diesem Beitrag geht es um die Verbindung von Anbietersuche, Sourcing und Qualitätsmonitoring in einem digitalen Prozess.

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