Fachartikel · Beschaffung aktuell · 18. Jan. 2022

Referenzen einholen, überprüfen und verwerten

In Beschaffung aktuell (03/2022) zeigt Gregory N. Vider, wie der Einkauf relevante und aktuelle Dienstleisterreferenzen überprüft und die Validierung automatisiert – am Beispiel der Beraterpräqualifizierung bei der Deutschen Bahn.

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Kernaussage

Eine Referenz schafft nur dann Vertrauen, wenn sie überprüfbar, relevant, detailliert und aktuell ist.

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Das erwartet Sie

  1. 01

    Überprüfbare Nachweise anfragen

    Eine nützliche Referenz nennt Kunde und Kontaktperson. So kann der Einkauf das Projekt prüfen, statt sich auf eine anonyme Aussage zu verlassen.

  2. 02

    Relevanz und Details prüfen

    Ausgangslage, Ziele, Methoden und Ergebnisse werden geprüft. Fragen zu Zuverlässigkeit, Kommunikation und Problemen ergänzen das Bild.

  3. 03

    Referenzen aktuell halten

    Personal, Methoden und Technologien verändern sich. Das Alter einer Referenz ist relevant für die Bewertung der heute vorhandenen Fähigkeiten.

  4. 04

    Prüfungen durch Automatisierung skalieren

    Automatisierte Validierung und strukturiertes Qualitätsfeedback machen Referenzprüfungen in der Beraterpräqualifizierung skalierbar, wie bei der Deutschen Bahn.

Über den Autor

Als Mitgründer von apadua beschäftige ich mich damit, wie der Einkauf seinen Beitrag zum Unternehmen stärken kann. In diesem Beitrag geht es um bessere Dienstleisterqualifizierung durch überprüfbare, relevante Referenzen und strukturierte Prüfungen.

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