Fachartikel · Beschaffung aktuell · 31. Okt. 2022

Frühzeitig ins Gespräch kommen mithilfe einer Customer Journey

In Beschaffung aktuell (11/2022–12/2022) zeigt Markus Sinz, wie eine Customer Journey aus Beziehungen zu Bedarfsträgern, gemeinsamer Projektplanung und Feedback den Einkauf einbindet, bevor ein Dienstleister bereits ausgewählt ist.

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Kernaussage

Frühe Einbindung entsteht durch Verständnis, proaktive Kommunikation und Feedback – nicht durch das Warten auf eine Bestellanforderung.

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Das erwartet Sie

  1. 01

    Interne Kunden kartieren

    Historische Projekt- und Anbieterdaten helfen, relevante Budgetverantwortliche und Fachbereiche zu identifizieren.

  2. 02

    Budgets und Projektzeitpunkte verbinden

    Ein Eventplan verbindet geplante Projekte und Budgets zu einer Spend Matrix. So kann der Einkauf Anbietersuchen und Ausschreibungen früh vorbereiten.

  3. 03

    Zusammenarbeit initiieren

    Proaktive Gespräche, praktische Checklisten und Warengruppenworkshops machen den Einkauf als Partner sichtbar und binden Bedarfsträger in den Prozess ein.

  4. 04

    Mit Feedback den Kreis schließen

    Strukturiertes Feedback nach Projekten ermöglicht gemeinsames Lernen, konkrete Verbesserungen und Vertrauen für künftige Bedarfe.

Über den Autor

Als Mitgründer und Produktverantwortlicher bei apadua arbeite ich an praktischen Ansätzen für einen besseren Dienstleistungseinkauf. In diesem Beitrag geht es um frühere Einbindung durch Verständnis interner Kunden, gemeinsame Planung und Feedback.

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