Dienstleistungseinkauf neu zu denken heißt, den Prozess an seinen Nutzern auszurichten – mit KI, die ihre tägliche Arbeit unterstützt, statt zusätzliche Komplexität zu schaffen.
Kernaussagen
- 01
Größte ungenutzte Effizienzreserve
Professional Services machen einen großen Teil des Einkaufsvolumens aus, laufen aber oft noch über E-Mails, PDFs und Tabellen. Die Folgen: Prozesskosten, Compliance-Risiken und schwächere Vergabeentscheidungen.
- 02
Neu gebaut mit den Nutzern
Mehr als 30 Nutzerinterviews durch einen externen UX-Experten, interne Befragungen und mehrere geprüfte Design-Iterationen bildeten die Grundlage für die neue Plattform.
- 03
40 Prozent mehr aktive Sourcing-Events
Zwei Monate nach dem Beta-Go-Live verzeichnete die neue Plattform 40 Prozent mehr aktive Sourcing-Events als das Vorgängersystem – und deutlich mehr beteiligte Bedarfsträger.
- 04
KI im Prozess statt als Zusatzmodul
KI wirkt im Hintergrund des gewohnten Workflows – bei Ausschreibung, Angebotsbewertung und Lieferantenkommunikation – und bleibt dabei jederzeit nachvollziehbar.
Über den Autor
Als Mitgründer und Produktverantwortlicher bei apadua arbeite ich daran, den Dienstleistungseinkauf für die beteiligten Menschen praxistauglicher zu gestalten. In diesem Artikel erläutere ich, wie Kunden- und Nutzerfeedback die Neugestaltung unserer Plattform geprägt hat und warum KI in den täglichen Workflow gehört statt in ein separates Zusatzmodul.

