Fachartikel · Beschaffung aktuell · 31. Mai 2023

KI im Einkauf – Augenwischerei oder Wunderwaffe?

In Beschaffung aktuell (06/2023) zeigt Yannick Harksen, wie Einkaufsteams KI-Marketingversprechen von praktischem Nutzen bei Anbieterauswahl, Ausgabenanalyse, Sourcing und Compliance unterscheiden können.

Zurück zu Insights
Kernaussage

Bewerten Sie KI im Einkauf danach, welche Arbeit sie verbessert – nicht danach, wie laut ein Softwareanbieter sie bewirbt.

1 / 2

Das erwartet Sie

  1. 01

    Verstehen, was KI tatsächlich leistet

    Mustererkennung, Klassifikation und Sprachverarbeitung unterstützen bereits alltägliche Software. Generative KI ist ein Teil eines größeren Methodenspektrums.

  2. 02

    Lieferanten- und Marktkenntnis verbessern

    Algorithmen können große Anbieterdatenbestände analysieren und die Lieferantenklassifikation sowie Market Intelligence unterstützen.

  3. 03

    Routinearbeit reduzieren und Ausgabenmuster erkennen

    Anwendungen reichen von wiederkehrenden Beschaffungsprüfungen über Ausgabenkategorisierung bis zur Erkennung von Potenzialen in fragmentierten Verträgen.

  4. 04

    Reifegrad und Urteilsvermögen berücksichtigen

    Der Reifegrad von KI ist unterschiedlich. Nützliche Werkzeuge unterstützen Einkaufsprofis, statt deren Fachwissen überflüssig zu machen.

Über den Autor

Als Product Manager bei apadua arbeite ich daran, Daten und Technologie für Einkaufsteams praktisch nutzbar zu machen. In diesem Beitrag geht es um praktische KI-Anwendungen im Einkauf und ihren Nutzen jenseits von Marketingversprechen.

Themen

Termin buchen

Erleben Sie, was apadua für Ihr Team leisten kann

In 30 Minuten zeigen wir Ihnen, wie apadua zu Ihren Beschaffungsprozessen passt – unverbindlich.

Lernen Sie uns zuerst kennen

Lernen Sie die Menschen hinter apadua kennen und vernetzen Sie sich mit uns auf LinkedIn.

Zum Team →